Prüfungsfragen · Industriekaufmann

Industriekaufmann Prüfungsfragen

Kostenlose Industriekaufmann Prüfungsfragen mit Antworten und verständlichen Erklärungen. Nutze PDF, Video und Online-Mock-Test.

Kostenlose Vorschau · IndustriekaufmannQ1
Was muss eine Ausbildungsstätte gemäß § 27 Abs. 1 BBiG erfüllen, um für die Berufsausbildung geeignet zu sein?
Richtig — D. § 27 Abs. 1 BBiG verlangt, dass Ausbildungsstätten nach Art und Einrichtung für die Berufsausbildung geeignet sind und die im Ausbildungsberuf erforderlichen beruflichen Handlungskompetenzen vermitteln können. Why the other options are incorrect: • Sie muss mindestens zehn Auszubildende gleichzeitig beschäftigen und tarifgebunden sein: Eine Mindestanzahl von Auszubildenden ist gesetzlich nicht vorgeschrieben; auch Einzelunternehmen mit einem Auszubildenden können geeignet sein. • Sie muss über eine staatliche Betriebsanerkennung sowie eine gültige ISO-Zertifizierung verfügen: Eine ISO-Zertifizierung ist keine gesetzliche Eignungsvoraussetzung nach BBiG; maßgeblich ist die tatsächliche Eignung zur Ausbildung. • Sie muss ihren Hauptsitz in demselben Bundesland haben wie die zuständige Kammer: Der räumliche Bezug zur zuständigen Stelle ist für die Eignungsfrage unerheblich; entscheidend ist die inhaltliche Ausbildungseignung.
↑ Tippe auf eine Antwort
Kostenlose Fragen

Industriekaufmann Fragen

Öffne jede Antwort, lies die Erklärung und übe danach im vollständigen Ablauf weiter.

  1. Q1Was muss eine Ausbildungsstätte gemäß § 27 Abs. 1 BBiG erfüllen, um für die Berufsausbildung geeignet zu sein?

    Antwort anzeigen

    ✓ Richtige Antwort: Sie muss nach Art und Einrichtung geeignet sein, die im Ausbildungsberuf erforderlichen Kenntnisse, Fertigkeiten und Fähigkeiten zu vermitteln

    § 27 Abs. 1 BBiG verlangt, dass Ausbildungsstätten nach Art und Einrichtung für die Berufsausbildung geeignet sind und die im Ausbildungsberuf erforderlichen beruflichen Handlungskompetenzen vermitteln können. Why the other options are incorrect: • Sie muss mindestens zehn Auszubildende gleichzeitig beschäftigen und tarifgebunden sein: Eine Mindestanzahl von Auszubildenden ist gesetzlich nicht vorgeschrieben; auch Einzelunternehmen mit einem Auszubildenden können geeignet sein. • Sie muss über eine staatliche Betriebsanerkennung sowie eine gültige ISO-Zertifizierung verfügen: Eine ISO-Zertifizierung ist keine gesetzliche Eignungsvoraussetzung nach BBiG; maßgeblich ist die tatsächliche Eignung zur Ausbildung. • Sie muss ihren Hauptsitz in demselben Bundesland haben wie die zuständige Kammer: Der räumliche Bezug zur zuständigen Stelle ist für die Eignungsfrage unerheblich; entscheidend ist die inhaltliche Ausbildungseignung.

    Vollständige Erklärung öffnen →

  2. Q2Wer ist gemäß § 14 Abs. 1 Nr. 4 BBiG verpflichtet, dem Auszubildenden die Möglichkeit zu geben, den vorgeschriebenen Ausbildungsnachweis (Berichtsheft) zu führen?

    Antwort anzeigen

    ✓ Richtige Antwort: Der Ausbildende, der dem Auszubildenden hierfür die erforderliche Zeit einräumen muss

    Gemäß § 14 Abs. 1 Nr. 4 BBiG ist der Ausbildende verpflichtet, dem Auszubildenden die Führung des Ausbildungsnachweises zu ermöglichen und ihn regelmäßig zu kontrollieren. Why the other options are incorrect: • Die Berufsschule, da sie für die Ausbildungsdokumentation des Lernfortschritts zuständig ist: Die Berufsschule ist für den schulischen Teil der Ausbildung zuständig, nicht für die betriebliche Ausbildungsdokumentation nach BBiG. • Die zuständige Stelle (z. B. IHK), die das Berichtsheft ausgibt und inhaltlich kontrolliert: Die zuständige Stelle überwacht das Ausbildungsverhältnis allgemein, ist aber nicht Adressat dieser konkreten Pflicht aus § 14 BBiG. • Der Auszubildende eigenverantwortlich, ohne dass den Betrieb eine besondere Pflicht trifft: Zwar führt der Auszubildende den Nachweis selbst (§ 13 BBiG), aber der Ausbildende ist gesetzlich verpflichtet, ihm dies aktiv zu ermöglichen.

    Vollständige Erklärung öffnen →

  3. Q3Wie ist die Vergütungspflicht des Ausbildenden an Tagen zu behandeln, an denen der Auszubildende am Berufsschulunterricht teilnimmt?

    Antwort anzeigen

    ✓ Richtige Antwort: Die Vergütung ist weiterzuzahlen, da Berufsschulzeiten als Ausbildungszeit gelten

    Nach § 19 Abs. 1 Nr. 1 BBiG ist die Vergütung auch für die Zeit fortzuzahlen, in der Auszubildende am Berufsschulunterricht teilnehmen, weil diese Zeit auf die Ausbildungszeit angerechnet wird. Why the other options are incorrect: • Die Vergütung wird anteilig für Berufsschultage gekürzt: Eine Kürzung der Vergütung für Berufsschultage ist unzulässig; das BBiG schreibt die Fortzahlung ausdrücklich vor. • Der Auszubildende erhält an Berufsschultagen stattdessen eine staatliche Förderung: Es gibt keine staatliche Förderung, die die betriebliche Vergütungspflicht an Berufsschultagen ersetzt. • Die Vergütungspflicht entfällt, weil die Berufsschule eine staatliche Einrichtung ist: Die staatliche Trägerschaft der Berufsschule ändert nichts an der Vergütungspflicht des Ausbildenden gegenüber dem Auszubildenden.

    Vollständige Erklärung öffnen →

  4. Q4Arbeitgeber und Arbeitnehmer einigen sich darauf, das Arbeitsverhältnis einvernehmlich zu beenden, ohne eine Kündigung auszusprechen. Welche Formanforderung ist dabei gesetzlich zwingend vorgeschrieben?

    Antwort anzeigen

    ✓ Richtige Antwort: Der Aufhebungsvertrag muss zwingend schriftlich geschlossen werden (§ 623 BGB).

    § 623 BGB schreibt für die Beendigung von Arbeitsverhältnissen durch Aufhebungsvertrag oder Kündigung ausdrücklich die Schriftform vor. Ein mündlich geschlossener Aufhebungsvertrag ist daher unwirksam. Why the other options are incorrect: • Der Aufhebungsvertrag kann formlos, also auch mündlich, geschlossen werden.: Ein mündlicher Aufhebungsvertrag ist gemäß § 623 BGB unwirksam. Der Gesetzgeber hat die Schriftform zum Schutz der Arbeitnehmer vor übereilten Entscheidungen eingeführt. • Der Aufhebungsvertrag muss notariell beurkundet werden.: Eine notarielle Beurkundung ist für Aufhebungsverträge nicht erforderlich. Die einfache Schriftform mit Unterschrift beider Parteien auf einer Urkunde genügt nach § 623 BGB. • Der Aufhebungsvertrag bedarf der Zustimmung des Betriebsrats, um wirksam zu sein.: Beim Aufhebungsvertrag ist keine Betriebsratsbeteiligung gesetzlich vorgesehen. Anders als bei Kündigungen (Anhörungspflicht nach § 102 BetrVG) gibt es für Aufhebungsverträge kein entsprechendes Mitbestimmungsrecht.

    Vollständige Erklärung öffnen →

  5. Q5Welche Aussage zur Formvorschrift beim Abschluss eines Arbeitsvertrags ist korrekt?

    Antwort anzeigen

    ✓ Richtige Antwort: Ein Arbeitsvertrag kann grundsätzlich auch mündlich geschlossen werden und ist dann gleichwohl rechtlich wirksam.

    Arbeitsverträge unterliegen dem Grundsatz der Vertragsfreiheit und sind formfrei, also auch mündlich wirksam. Der Arbeitgeber ist jedoch nach dem Nachweisgesetz (NachweisG) verpflichtet, die wesentlichen Vertragsbedingungen schriftlich zu dokumentieren und dem Arbeitnehmer auszuhändigen. Why the other options are incorrect: • Ein Arbeitsvertrag ist nur wirksam, wenn er schriftlich abgeschlossen und von beiden Seiten eigenhändig unterzeichnet wird; mündliche Abreden sind nichtig.: Die Schriftform ist für die Wirksamkeit des Arbeitsvertrags gesetzlich nicht erforderlich. Mündliche Arbeitsverträge sind wirksam; lediglich bestimmte Klauseln (z. B. Befristung) bedürfen zwingend der Schriftform. • Ein Arbeitsvertrag muss mindestens in Textform (z. B. per E-Mail) abgeschlossen werden, da sonst kein gültiges Arbeitsverhältnis entsteht.: Das Gesetz schreibt keine Textform für den Vertragsschluss vor. Auch ein mündlich vereinbarter Arbeitsvertrag ist rechtlich bindend. • Ein Arbeitsvertrag bedarf der notariellen Beurkundung, sofern er länger als ein Jahr andauert.: Eine notarielle Beurkundung ist im Arbeitsvertragsrecht nicht vorgesehen und auch bei langer Vertragsdauer gesetzlich nicht vorgeschrieben.

    Vollständige Erklärung öffnen →

  6. Q6Der Arbeitgeber möchte einem ordentlichen Betriebsratsmitglied aufgrund der Stilllegung einer Abteilung betriebsbedingt ordentlich kündigen. Was gilt gemäß § 15 KSchG für diese Kündigung?

    Antwort anzeigen

    ✓ Richtige Antwort: Die ordentliche Kündigung von Betriebsratsmitgliedern ist grundsätzlich unzulässig; lediglich eine außerordentliche Kündigung aus wichtigem Grund kommt in Betracht

    § 15 KSchG gewährt Betriebsratsmitgliedern einen absoluten Schutz vor ordentlichen Kündigungen, um ihre Unabhängigkeit gegenüber dem Arbeitgeber zu sichern. Nur eine außerordentliche (fristlose) Kündigung aus wichtigem Grund ist möglich; hierfür ist gemäß § 103 BetrVG zusätzlich die Zustimmung des Betriebsrats oder ein gerichtlicher Ersatzbeschluss erforderlich. Why the other options are incorrect: • Die ordentliche Kündigung ist zulässig, sofern der Betriebsrat der Kündigung des eigenen Mitglieds mit einfacher Mehrheit zugestimmt hat: Das Gesetz sieht keine Zustimmung des Betriebsrats zur ordentlichen Kündigung eines seiner Mitglieder vor. Ordentliche Kündigungen von Betriebsratsmitgliedern sind nach § 15 KSchG grundsätzlich unzulässig – unabhängig davon, ob der Betriebsrat zustimmt oder nicht. • Betriebsratsmitglieder genießen keinen besonderen Kündigungsschutz und können wie jeder andere Arbeitnehmer ordentlich gekündigt werden: Betriebsratsmitglieder genießen nach § 15 KSchG einen gesetzlichen Sonderkündigungsschutz, der deutlich über den allgemeinen Kündigungsschutz des § 1 KSchG hinausgeht. Ordentliche Kündigungen sind für sie ausgeschlossen. • Die ordentliche Kündigung ist möglich, wenn die zuständige Gewerkschaft ihre schriftliche Zustimmung erteilt: Die Gewerkschaft hat keinerlei Zustimmungskompetenz bei Kündigungen von Betriebsratsmitgliedern. Im Fall einer außerordentlichen Kündigung ist die Zustimmung des Betriebsrats selbst (§ 103 BetrVG) erforderlich, nicht die der Gewerkschaft.

    Vollständige Erklärung öffnen →

  7. Q7Ein Maschinenbauunternehmen setzt im Außendienst ausschließlich selbstständige Gewerbetreibende ein, die Geschäfte für den Hersteller vermitteln und dabei gleichzeitig auch andere, nicht konkurrierende Hersteller vertreten dürfen. Diese Personen tragen ihr eigenes unternehmerisches Risiko und erhalten ausschließlich eine umsatzabhängige Provision. Welche Bezeichnung trifft auf diesen Personenkreis zu?

    Antwort anzeigen

    ✓ Richtige Antwort: Handelsvertreter

    Handelsvertreter sind selbstständige Gewerbetreibende (§ 84 HGB), die für ein oder mehrere Unternehmen Geschäfte vermitteln oder in deren Namen abschließen. Sie sind nicht beim Hersteller angestellt, tragen eigenes Risiko und werden in der Regel ausschließlich durch Provision vergütet. Why the other options are incorrect: • Reisende: Reisende sind fest angestellte Mitarbeiter des Unternehmens im Außendienst. Im Gegensatz zum Handelsvertreter sind sie weisungsgebunden, erhalten ein Gehalt und dürfen keine anderen Hersteller vertreten. • Franchisenehmer: Franchisenehmer betreiben ein Geschäft unter einem fremden Konzept und Markennamen auf eigene Rechnung, vermitteln jedoch keine Geschäfte für den Franchisegeber. • Kommissionäre: Kommissionäre handeln im eigenen Namen, aber auf fremde Rechnung (§ 383 HGB). Sie kaufen und verkaufen Waren selbst, statt Geschäfte lediglich zu vermitteln.

    Vollständige Erklärung öffnen →

  8. Q8Im Rahmen der Portfolioanalyse nach dem Konzept der Boston Consulting Group (BCG-Matrix) wird eine Geschäftseinheit bewertet. Sie verfügt über einen hohen relativen Marktanteil, agiert jedoch in einem Markt mit geringem Wachstum. Welcher Kategorie ist diese Geschäftseinheit zuzuordnen?

    Antwort anzeigen

    ✓ Richtige Antwort: Cash Cows (Melkkühe)

    Cash Cows zeichnen sich durch einen hohen relativen Marktanteil bei geringem Marktwachstum aus. Sie erwirtschaften stabile, hohe Gewinne bei niedrigem Investitionsbedarf und finanzieren häufig andere Geschäftseinheiten im Portfolio. Why the other options are incorrect: • Stars (Sterne): Stars haben einen hohen relativen Marktanteil bei hohem Marktwachstum – das hohe Wachstum fehlt in diesem Fall. • Question Marks (Fragezeichen): Question Marks weisen einen niedrigen Marktanteil bei hohem Marktwachstum auf – beide Merkmale passen hier nicht. • Dogs (Arme Hunde): Dogs haben sowohl einen niedrigen Marktanteil als auch ein geringes Marktwachstum – der hier beschriebene hohe Marktanteil schließt diese Kategorie aus.

    Vollständige Erklärung öffnen →

  9. Q9Nina kauft ein Smartphone, das nach zwei Wochen einen Displayfehler aufweist. Sie verlangt Nacherfüllung beim Händler. Wer entscheidet, ob das Gerät repariert oder umgetauscht wird?

    Antwort anzeigen

    ✓ Richtige Antwort: Nina als Käuferin hat das Wahlrecht zwischen Nachbesserung (Reparatur) und Ersatzlieferung.

    Nach § 439 Abs. 1 BGB kann der Käufer wählen, ob er Nachbesserung (Reparatur) oder Lieferung einer mangelfreien Sache (Ersatzlieferung) verlangt. Das Wahlrecht liegt damit grundsätzlich beim Käufer. Der Verkäufer darf die gewählte Art nur ablehnen, wenn sie mit unverhältnismäßig hohen Kosten verbunden wäre. Why the other options are incorrect: • Der Händler entscheidet allein, da er die Kosten der Nacherfüllung zu tragen hat.: Obwohl der Verkäufer die Kosten der Nacherfüllung trägt, liegt das Wahlrecht nach § 439 Abs. 1 BGB ausdrücklich beim Käufer. Nur bei nachgewiesener Unverhältnismäßigkeit darf er die gewählte Art ablehnen und die andere anbieten. • Es erfolgt automatisch eine Ersatzlieferung, da Reparaturen bei Smartphones stets unzumutbar sind.: Eine gesetzliche Automatik zugunsten der Ersatzlieferung existiert nicht. Der Käufer entscheidet selbst. Der Verkäufer kann die Ersatzlieferung allenfalls ablehnen, wenn sie konkret unverhältnismäßige Kosten verursacht. • Das Wahlrecht liegt beim Hersteller, da er die technische Ursache des Mangels am besten beurteilen kann.: Der Hersteller ist in der Regel nicht Vertragspartner des Kaufvertrags zwischen Käufer und Händler. Das Wahlrecht bei der Nacherfüllung steht dem Käufer gegenüber dem Verkäufer (Händler) zu, nicht gegenüber dem Hersteller.

    Vollständige Erklärung öffnen →

  10. Q10Welche Behörde ist in Deutschland primär dafür zuständig, Kartelle zu bekämpfen und Unternehmenszusammenschlüsse auf ihre Wettbewerbswirkung zu prüfen?

    Antwort anzeigen

    ✓ Richtige Antwort: Das Bundeskartellamt

    Das Bundeskartellamt (Sitz: Bonn) ist die unabhängige Wettbewerbsbehörde Deutschlands. Es überwacht Kartellabsprachen, prüft Fusionen auf Marktmachtmissbrauch und setzt das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) durch. Why the other options are incorrect: • Die Deutsche Bundesbank: Die Bundesbank ist die Zentralbank Deutschlands und zuständig für Geldpolitik sowie Bankenaufsicht (zusammen mit EZB/BaFin), nicht für Wettbewerbsrecht. • Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz: Das Wirtschaftsministerium gestaltet Wirtschaftspolitik und kann in Ausnahmefällen per Ministererlaubnis Fusionen trotz Kartellamtsentscheidung genehmigen, ist aber nicht die primäre Kartellbehörde. • Der Bundesrechnungshof: Der Bundesrechnungshof prüft die Haushaltsführung des Bundes auf Wirtschaftlichkeit, hat jedoch keinerlei Zuständigkeit im Bereich Wettbewerbsrecht oder Kartellkontrolle.

    Vollständige Erklärung öffnen →

Alles freischalten

Vollständige Industriekaufmann Fragenbank + unbegrenzte Mock-Tests

Teste 30 Fragen kostenlos. Schalte die vollständige Industriekaufmann Fragenbank, alle Erklärungen und unbegrenzte zeitbegrenzte Mock-Tests frei. Übe auf jedem Gerät.

Industriekaufmann freischalten →
Kurz vor der Prüfung?
$2.99
/ Woche · pro Prüfung
Bestes Angebot
$6.99
/ Monat · pro Prüfung