ADer Hersteller fertigt kontinuierlich auf Vorrat und schiebt die Waren über Marketingaktionen aktiv in den Handel.
BProduktion und Einlagerung werden erst durch tatsächliche Kundenbestellungen oder Abrufe aus der Lieferkette ausgelöst.
CDie Ware wird mithilfe automatisierter Fördertechnik durch das Lager in Richtung Warenausgang bewegt.
DDer Hersteller schreibt dem Händler eine Mindestbestellmenge vor, die dieser planmäßig abnehmen muss.
✓ Correct answer: B. Produktion und Einlagerung werden erst durch tatsächliche Kundenbestellungen oder Abrufe aus der Lieferkette ausgelöst.Beim Pull-Prinzip (Hol-Prinzip) zieht der tatsächliche Bedarf die Ware durch die Lieferkette: Erst wenn ein konkreter Bedarf signalisiert wird, wird produziert oder nachgefüllt. Dies reduziert Überproduktion und Lagerbestände.
Why the other options are incorrect:
• Der Hersteller fertigt kontinuierlich auf Vorrat und schiebt die Waren über Marketingaktionen aktiv in den Handel.: Diese Beschreibung entspricht dem Push-Prinzip (Schub-Prinzip), bei dem auf Prognose hin produziert und die Ware aktiv in den Absatzkanal gedrückt wird.
• Die Ware wird mithilfe automatisierter Fördertechnik durch das Lager in Richtung Warenausgang bewegt.: Der Einsatz von Fördertechnik ist eine operative Lagertechnikentscheidung und hat inhaltlich nichts mit dem strategischen Push-/Pull-Steuerungskonzept zu tun.
• Der Hersteller schreibt dem Händler eine Mindestbestellmenge vor, die dieser planmäßig abnehmen muss.: Vorgeschriebene Mindestbestellmengen sind eine vertragliche Vereinbarung zwischen Lieferant und Abnehmer, aber kein Merkmal des Pull-Prinzips.
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