AHauttyp I hat das höchste Risiko für Hyperpigmentierungen nach der Behandlung
BDie Fitzpatrick-Klassifikation ist nur bei IPL-Behandlungen, nicht bei Laserbehandlungen relevant
CBei höheren Fitzpatrick-Hauttypen (IV–VI) besteht ein erhöhtes Risiko für Hypo- oder Hyperpigmentierungen nach der Behandlung
DAlle Fitzpatrick-Hauttypen können mit denselben Laserparametern behandelt werden
✓ Correct answer: C. Bei höheren Fitzpatrick-Hauttypen (IV–VI) besteht ein erhöhtes Risiko für Hypo- oder Hyperpigmentierungen nach der BehandlungDunklere Hauttypen (IV–VI) enthalten mehr Melanin in der Epidermis, was zu Konkurrenz zwischen Ziel- und Epidermischromophor führt. Dies erhöht das Risiko für thermische Schäden und daraus resultierende Pigmentierungsstörungen.
Why the other options are incorrect:
• Hauttyp I hat das höchste Risiko für Hyperpigmentierungen nach der Behandlung: Hauttyp I hat das geringste Melanin und damit das niedrigste Risiko für Pigmentierungsstörungen – dafür aber ein hohes Risiko für Erytheme und Verbrennungen bei zu hoher Fluenz.
• Die Fitzpatrick-Klassifikation ist nur bei IPL-Behandlungen, nicht bei Laserbehandlungen relevant: Die Fitzpatrick-Klassifikation ist für alle lichtbasierten Behandlungen (Laser und IPL) gleichermaßen relevant, da sie die kutane Reaktion auf Strahlung beschreibt.
• Alle Fitzpatrick-Hauttypen können mit denselben Laserparametern behandelt werden: Die Laserparameter müssen individuell an den Hauttyp angepasst werden; gleiche Parameter für alle Typen würden bei dunklen Hauttypen zu Verbrennungen führen.
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