Industriefachwirt Test
Übungstest
Übe für Industriefachwirt Test mit realistischen Prüfungsfragen, verständlichen Erklärungen, zeitbegrenzten Mock-Tests und Fortschrittsverfolgung.
Hinweis: App und Web-Prüfung verwenden getrennte Konten — ein Web-Zugang und ein In-App-Kauf werden nicht übertragen. Kaufe im Web, um im Web zu üben.
Industriefachwirt Test Beispielfragen
Tippe auf eine Frage, um die Antwort und eine verständliche Erklärung anzuzeigen.
Allgemein Ein Industrieunternehmen führt eine ABC-Analyse seiner 1.000 Artikel durch. Welche Aussage ist typisch für das Ergebnis?
A. Alle Artikel sind gleich wichtig und benötigen die gleiche Aufmerksamkeit.
B. Ca. 10–20 % der Artikel (A-Artikel) machen 60–80 % des Werts aus — sie benötigen intensives Bestellmanagement. C-Artikel sind viele Artikel mit geringem Wertanteil. ✓
C. A-Artikel sind immer Rohstoffe, B-Artikel Halbfabrikate, C-Artikel Hilfsstoffe.
D. Die ABC-Analyse bewertet nur die Qualität der Lieferanten.
Richtig — B. Das ist die richtige Antwort.
Allgemein Welche Aussage zum Unterschied der beiden klassischen Bestellverfahren ist korrekt?
A. Beide Verfahren sind identisch.
B. Beim Bestellpunktverfahren wird bei Erreichen eines Meldebestands bestellt (variable Bestellzeitpunkte, fixe Menge). Beim Bestellrhythmusverfahren wird in festen Intervallen bestellt (fixe Zeitpunkte, variable Menge). ✓
C. Bestellpunktverfahren funktioniert nur bei A-Artikeln, Bestellrhythmusverfahren nur bei C- Artikeln.
D. Im Bestellrhythmusverfahren wird immer dieselbe Menge bestellt.
Richtig — B. Das ist die richtige Antwort.
Allgemein Ein Unternehmen überlegt, eine bisher selbst hergestellte Komponente vom Markt zu beziehen statt selbst zu produzieren. Welche Kostenarten sind in der Vergleichsrechnung wesentlich?
A. Nur der Einkaufspreis des Lieferanten.
B. Vollkostenvergleich: Eigenfertigungskosten (Material + Lohn + variable und fixe Gemeinkosten anteilig) gegen Bezugspreis + Beschaffungsnebenkosten — zusätzlich qualitative Faktoren (Lieferantenabhängigkeit, Know-how-Verlust, Kapazitätsfreigabe). ✓
C. Nur die variablen Kosten der Eigenfertigung.
D. Die Make-or-Buy-Entscheidung ist immer eine reine Bauchentscheidung.
Richtig — B. Das ist die richtige Antwort.
Allgemein Was ist das Ziel einer Wertstromanalyse (Value Stream Mapping) in der Industrieproduktion?
A. Den Verkaufspreis eines Produkts berechnen.
B. Den gesamten Material- und Informationsfluss vom Wareneingang bis zur Auslieferung visualisieren, um Verschwendung (Muda) und Engpässe sichtbar zu machen. ✓
C. Die Aktienkurse des Unternehmens verfolgen.
D. Die Kundenzufriedenheit messen.
Richtig — B. Das ist die richtige Antwort.
Allgemein Was charakterisiert das Kanban-System in der Produktionssteuerung?
A. Die Produktion wird vom Vorstand zentral geplant.
B. Pull-Prinzip: Nachgelagerte Stationen lösen über Karten oder Signale Nachschub aus, sobald sie Material verbrauchen — Produktion wird vom tatsächlichen Bedarf »gezogen«, nicht zentral »geschoben«. ✓
C. Maximale Bestände werden aufgebaut, um jederzeit lieferfähig zu sein.
D. Kanban ist nur in Japan einsetzbar.
Richtig — B. Das ist die richtige Antwort.
Allgemein Welche der folgenden Aufgaben ist typisch für den Vertriebsinnendienst (im Gegensatz zum Außendienst)?
A. Kundenbesuche bei Bestandskunden vor Ort.
B. Akquise neuer Kunden in einem Vertriebsgebiet.
C. Auftragsbearbeitung, Angebotserstellung, telefonische Beratung, Reklamationsbearbeitung und Pflege der Kundendatenbank. ✓
D. Produktdemonstrationen auf Fachmessen.
Richtig — C. Das ist die richtige Antwort.
Allgemein Eine quantitative Marktforschung unterscheidet sich von qualitativer Marktforschung wie folgt:
A. Quantitative Forschung nutzt nur Internet-Quellen.
B. Quantitative Marktforschung erhebt statistisch auswertbare Daten mit großen Stichproben (z. B. Online-Umfrage mit 1.000 Teilnehmern). Qualitative Marktforschung untersucht tiefer mit kleinen Gruppen (z. B. Fokusgruppe, Tiefeninterview) — Ziel: Beweggründe verstehen. ✓
C. Qualitative Forschung ist immer teurer.
D. Die beiden Methoden liefern identische Ergebnisse.
Richtig — B. Das ist die richtige Antwort.
Allgemein Ein Industrieunternehmen plant für das kommende Jahr eine Produktionssteigerung von 20 %. Die Produktivität pro Mitarbeiter steigt durch Effizienzgewinne erwartungsgemäß um 5 %. Welche Konsequenz für den Personalbedarf?
A. Der Personalbedarf bleibt unverändert.
B. Der Personalbedarf steigt um ca. 15 %, weil ein Teil des Produktionsanstiegs durch Produktivitätssteigerungen kompensiert wird. ✓
C. Der Personalbedarf steigt um 25 %.
D. Der Personalbedarf sinkt um 15 %.
Richtig — B. Das ist die richtige Antwort.
Über den Industriefachwirt Test Test
Bei der Industriefachwirt Test geht es um Handwerksberufe und Allgemein, im selben Format wie die echte Prüfung. Jede Frage hier kommt mit einer verständlichen Erklärung, damit du verstehst, warum eine Antwort richtig ist, statt sie nur auswendig zu lernen — mit 300 fragen zum Einstieg.
Das wird geprüft
- Grundlegende Formeln und Berechnungen vor Ort
- Vorschriften, Normen und Compliance
- Sichere Arbeitspraktiken und PSA
- Werkzeuge, Materialien und Nachschlagewerke vor Ort
So hilft dir TheoryPractice beim Bestehen
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